Was tun, wenn man extrem viele Bücher hat, die man gerne immer verfügbar hätte, voll durchsuchbar, auf dem Computer und unterwegs? – Ganz einfach, man digitalisiert sie. Solang man das nur für den Eigenbedarf tut, ist es legal, seine Bücher einzuscannen. Ich habe bislang noch nicht das Bedürfnis verspürt, alle meine Bücher einzuscannen, aber Drew Craford vom SealedAbstract-Blog hat seine letzten Monate genau damit verbracht. Er hat sich mit wissenschaftlicher Akribie an das Thema gemacht und die Methode perfektioniert. Jetzt schwärmt er von den Vorteilen und erklärt, wie man es am geschicktesten angeht: The joy of electronic books

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2 Responses to “Anleitung zur Digitalisierung der privaten Bibliothek”

  1. Jay

    Na, der muss ja Langeweile gehabt haben… ;-)

  2. Daniel

    Das habe ich mir auch gedacht!

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